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Schamanismus ist eine alte traditionelle Heilweise für die Seele und den Geist von Mensch und Tier.

Das Weltbild des Schamanismus geht davon aus, dass alles lebt und belebt ist. Deshalb geht der Schamane mit jeder Form von Existenz, sei es ein Tier, eine Pflanze oder ein Stein etc., respektvoll um und achtet sie.

Das Ziel der Schamanen ist es die vollständige Wiederherstellung der Komplettheit der Seele und dadurch die Selbstheilung anzuregen. In unseren Breitengraden gab es früher die germanischen Schamanen. Dieses Wissen wurde in den Jahren 742 bis 814 vom Karl dem Grossen vernichtet und durch den Katholizismus ersetzt. Es ist also nichts Fremdes oder Neues für uns, sondern nur eine Wiederbelebung.

Jedes Unwohlsein oder jede Verhaltensänderung unserer Tiere gibt uns einen Hinweis auf ein bestimmtes Anliegen dessen. Es kann sich dabei um Schmerzen, eine Krankheit oder ein Thema auf der psychischen Ebene handeln.

Da unsere Tiere heute meist sehr eng mit ihren Familien zusammenleben, übernehmen sie auch häufig von dort etwas und können es nicht anders „sagen“ als mit einer Verhaltensänderung. Mit Hilfe von schamanischen Ritualen können wir unseren Tieren bei Schmerzen und Krankheiten eine Hilfestellung geben. Bei Verhaltensänderungen verstehen wir danach was uns das Tier sagen wollte.

Schamanismus